Zu Pfingsten wird es zu einer geringeren Pollenbelastungen kommen. Da in den Tieflagen die Gräserblüte bereits eingesetzt hat, wird die Belastung bis zum Eintreffen der Schlechtwetterfront vor allem im Osten und Süden stärker sein.Ab Samstag bzw. Sonntag ist dann von Westen her eine klare Erleichterung zu spüren. Allerdings steht der Höhepunkt der Gräserblüte noch bevor. Örtlich können Pollen von Holunder, Robinie und vom Raps geringe Beschwerden auslösen. In der Nähe von Mähwiesen gibt es nach wie vor Belastungen durch Pollen von Wegerich und Ampfer. (APA)