In einem Interview mit der "Financial Times" gab Ubi Soft -Chef Yves Guillemot seine Zukunftspläne bekannt. Unter anderem will die Spiele-Firma ihre Position durch weitere Zukäufe stärken. In diesem Zusammenhang wurde auch gleich ein Wunschkandidat genannt: die "Tomb Raider"-Produzenten von Eidos scheinen es den Franzosen angetan zu haben. "Wir sind für sie zu teuer" Für Guillemot gilt es als sicher, dass Eidos noch in diesem Jahr einen neuen Besitzer finden wird. Die Aktien des Unternehmens seien derzeit relativ preiswert, was eine Übernahme durch Ubi Soft besonders interessant mache. Von Seiten Eidos hieß es nur: "Wir sind für Ubi Soft noch immer zu teuer". Bereits im Jahr 2000 zeigte die Firma Infogrames Interesse an Eidos, damals scheiterten die Verhandlungen allerdings. Korrektur In einem offiziellen Statement korrigierte Ubi Softs Finanzdirektor Alain Martinez seinen Chef. Ubi Soft wird sich zunächst einige kleinere amerikanische Firmen einverleiben, noch ist Eidos nicht im Gespräch. (red)