Nach den Terroranschlägen vom 11. September verzeichnen Kliniken in vielen Teilen der USA jetzt einen Baby Boom. Wie die Zeitung "Fort Worth Star-Telegram" berichtete, melden Ärzte in Nordtexas zwischen 30 und 50 Prozent mehr schwangere Frauen als ein Jahr zuvor. Ähnliche Zahlen gebe es aus New York, Wisconsin und South Carolina. Medizinische Experten weisen als mögliche Reaktion auf die Anschläge dem Bericht zufolge darauf hin, dass es nach Naturkatastrophen oder Kriegen häufig zu einem starken Anstieg der Geburtenrate kommt. Eine Familie zu gründen oder zu erweitern sei das instinktive Bestreben, Sicherheit und Geborgenheit im Leben zu schaffen. (APA/dpa)