Das deutsche Innenministerium setzt in der öffentlichen Verwaltung künftig verstärkt auf das freie Betriebssystem Linux und offene Software. Wie der Computerkonzern IBM Deutschland mitteilte, unterzeichneten Bundesinnenminister Otto Schily und Vorstandschef Erwin Staudt am Montag in Berlin einen entsprechenden Kooperationsvertrag. Engagiert Die Zusammenarbeit ermögliche es Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung, zu besonderen Konditionen IBM-Hard- und -Software zu erwerben sowie Dienstleistungen von IBM in Anspruch zu nehmen, erklärte das Unternehmen. Das Bundesinnenministerium sei europaweit eines der ersten Ressorts, das die Förderung offener Standards und freier Software intensiv vorantreibe. Auch IBM bekräftige mit dieser Initiative sein Engagement für das Betriebssystem Linux. (APA)