Nach der Secession - der Standard berichtete - protestieren weitere Institutionen gegen die Einstellung der "Kunst-Stücke" im ORF. Sie seien "eine der international bekanntesten Marken des ORF" und würden seit ihrer Gründung das österreichische Filmschaffen fördern, heißt es in einer Petition, zu deren Initiatoren etwa die Regisseure Barbara Albert, Ulrich Seidl, Nikolaus Geyrhalter und Virgil Widrich gehören. Die IG Bildende Kunst betont in einem offenen Brief, der ORF sei "zu wesentlich mehr als Quote" verpflichtet. Die IG Autoren findet, der ORF setze "seinen Bildungs- und Kulturauftrag vor die Tür". (red)