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US-Präsident George W. Bush antwortet auf Reporter-Fragen nach dem Verlassen des National Security Operations Center (NSOC) des National Security Agency (NSA) am US Army-Stützpunkt Fort Meade.

Foto: Reuters/Kevin Lamarque
Der US-Nachrichtendienst National Security Agency (NSA) hat unter der Bezeichnung "SE-Linux" (Security Enhanced Linux), in Zusammenarbeit mit Open-Source-Programmierern Linux-Module mit speziellen Security-Funktionen entwickelt. Die auf Security spezialisierten Linux-Module finden sich unter Linux Security Modules zum Download. Spezielle Features für die Sicherheit "SE-Linux" soll eine besonders sichere Linux-Distribution sein. Die integrierten Features sollen dafür sorgen, dass Viren, Würmer und Hacker weder die Kontrolle über den Rechner noch Daten zerstören oder ausspionieren können. Neben einem verschlüsseltem Dateisystem sind spezielle Absicherungen der Systemadministration sowie der Zugangskontrolle integriert.(red)