Die Organisatorinnen: "Als Feministinnen wollen wir uns mit einem Frauen-Lesben-Block bei der Demo gegen die "Kriegskonferenz" beteiligen. Vom 13.-16. Juni treffen sich auf Initiative von FP-Verteidigungsminister Scheibner hochrangige VertreterInnen und Verteidigungsminister aus über 30 Ländern, sowie der NATO-Generalsekretär Robertson, in Wien. In der internationalen Konferenz "International Security and the Fight against Terrorism" (ISFAT) wollen sie schwerpunktmässig über "Terrorbekämpfung im MIttleren und Nahen Osten" beraten. Die Konferenz in Wien bedeutet einen weiteren Schritt in Richtung NATO-Beitritt Österreichs.Mit der "Anti-Terror-Allianz" bildete sich ein neues politisches und militärisches Bündnis, das Kriege unter dem Banner von "Terrorismus und Innere Sicherheit" führt. Die Vertreter des Kapitals, der kapitalistischen Länder und der NATO verstehen sich als zivilisierte Welt, die gegen das sogenannte Böse der Welt in den Krieg ziehen. Alle, die nicht ihren Interessen entsprechen, nennen sie Terroristen. Das Feindbild "Terrorismus" dient als Möglichkeit der Kriegsführung nach aussen und nach innen. Nach aussen haben NATO und EU das Ziel den freien Welthandel aufrechtzuerhalten und sich den ungehinderten Zugang zu Märkten und durchsetzen und absichern. Als Feministinnen bekämpfen wir diese imperialistischen Kriege, weil sie Armut und Zerstörung, Vergewaltigung und sexuelle Ausbeutung von Frauen schaffen und durchsetzen sollen. Nach innen führen die Regierungen verstärkte Überwachung, Kontrolle und Repression durch. Sie propagieren die Ideologien von "Innerer Sicherheit" und "Verteidigung der Zivilisation" und erwarten unsere Zustimmung. Als Feministinnen brechen wir mit der Loyalität zu dieser Zivilisation, deren Grundfeste sexistischer Alltagskrieg gegen Frauen, rassistische Ausgrenzung und Verfolgung und ökonomische Ausbeutung sind." Gegen
  • die imperialistischen Kriegsinteressen in Palästina, im "Mittleren und Nahen Osten" und überall

  • Keine Sicherheit für Kriegstreiber, Sexisten, Rassismus und das Kapital

    Für

    freies selbstbestimmtes Frauen/Lesben/Mädchen-Leben weltweit (red)