VW ID Roomzz. Hinter dem Fünf-Meter-SUV verbirgt sich ein E-Mobil mit drei Sitzreihen und 450 Kilometern Reichweite. Marktstart im kommunistischen Riesenreich ist 2021.

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Audi AI:ME. Doofer Name, schlaues Konzept. Die Elektromobilstudie im Golf-Format (4,30 Meter lang) leistet 125 kW (170 PS) und setzt auf autonomes Fahren Level 4. Technisch basiert sie auf dem Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) des VW-Konzerns. Und schon wird spekuliert, ob daraus ein Nachfolger des A2 werden könnte.

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Wem der GLA zu wenig SUV-Charakter hat und auch zu klein ist: Da kommt offenbar was auf Basis der neuen B-Klasse. Mercedes schiebt jedenfalls in Schanghai die 4,63 Meter lange Studie GLB ins Rampenlicht, mit Allradantrieb, 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, 224-PS-Vierzylinder und der verheißungsvollen Ansage "seriennah".

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Sieht ein wenig aus wie ein Captur, ist aber kleiner: Der Elektro-SUV City K-ZE, von Renault gemeinsam mit Partner Dongfeng entwickelt, geht in China – und nur dort – noch heuer an den Start. Spekuliert wird über rund 250 Kilometer WLTP-Reichweite, bekannt gibt Renault den Radstand (2,40 Meter) und das Kofferraumvolumen (300 Liter).

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Auch Toyota braucht in China batterieelektrische Fahrzeuge. 2020 geht es unter anderem mit einer entsprechenden C-HR-Version los. Die reichlich futuristisch anmutende, von Toyota Motor Engineering & Manufacturing (China) entwickelte Studie Rhombus flankiert diese Bestrebungen, sie soll laut Hersteller "den Werten und dem Lebensstil der nach 1990 geborenen Fahrer gerecht werden". (Andreas Stockinger, 24.4.2019)

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