Wer hätte gedacht, dass ich im Prüflingseinsatz noch einmal so weit nach Norden vorstoßen würde. DER STANDARD stellte die Prüfer, Tester sagen die dazu, und da ich ein objektives Urteil erwartete, habe ich mich nicht mehr und nicht weniger bemüht als bei allen anderen. Allerdings habe ich genau zugehört und zugesehen, dabei dem Burschen am Steuer über die Schulter geschaut. Was kritzelt der da gerade in sein schwarzes Notizbuch, kaum lesbar, diese Klaue? "Exzellentes Fahrwerk, exzellente Sitze, kraftvoller Motor mit einer Grundsatzschwäche, riesiger Kofferraum – und ein Betriebssystem, das zwar erst mit dem A8 eingeführt wurde, neben den aktuellsten von Mercedes und BMW aber schlagartig alt aussieht, speziell hinsichtlich der Sprachbedienung. Gut, vielleicht nicht alt, aber auch kein ,Vorsprung durch Technik'."

Der Audi A6 Kombi reist durch Deutschland.
Foto: Andreas Stockinger

Da ich von meinen Ingolstädter Schöpfern zum Datenschutz und Diskretion angehalten bin, aber nicht weiß, was die wiederum aus mir auslesen, will ich die Insassen einmal so benennen: Fahrer, Beifahrerin eins (in der Folge: A), Beifahrerin zwei (M) und Beifahrer F.

Gen Norden

In Salzburg, wo ich zugelassen bin, erfolgte ein erstes Aufeinandertreffen mit aus Kärnten Anreisenden, via München ging es dann gen Norden. Zähe, zähe, speziell in der Ecke vor und um Nürnberg herum. Davor, in der Holledau, hatten sie noch Witze über Hopfen und Sprichwörter darauf gemacht, jetzt drohte ihnen die vis comica zu versickern, also griff ich erstmals ins Geschehen ein und bot eine alternative Landpartie. "Warum?", ward an Bord sogleich gefragt. Der Fahrer meinte, man möge mir Grundsatzvertrauen entgegenbringen, man tat dies, und so ersparte ich den in und mit mir Reisenden eine halbe Stunde Stau auf der Autobahn, lotste sie erst an dessen Ende wieder auf die übergeordnete Richtungsfahrbahn.

Was einem in Mitteldeutschland so unterkommt: Ekkehard und Uta in Naumburg (rund 750 Jahre alt).
Foto: Andreas Stockinger

Kein Kunststück, sich in der Ecke auszukennen, schließlich sei sie, da ich doch Ingolstädter bin, meine Heimat? Fragen Sie nach, ich habe auch danach meine Insassen in navigatorischer Hinsicht kaum einmal in Stich gelassen mit meinen Prognosen und Empfehlungen, höchstens ganz zuletzt einmal, als ich nicht sämtliche aktuellen Autobahnbaustellen immer gleich präsent hatte.

Als wir schließlich trotz dringlichen, aber sich hinziehenden Boxenstopps von A und M zeitgemäß in Naumburg einlangten, harrten Ekkehard und Uta schon meiner Beförderungsgäste – lediglich der Fahrer fluchte, das Nietzsche-Haus, wo der damals Sechsjährige fünf Jahre lang lebte, verwehrte sich wieder seines Zugangs – Besuchszeit nur bis 17 Uhr, ein Wolkenbruch verhinderte die Visite. Aber diese Uta, was für eine zeitlose Schönheit. So einen wie den Meister von Naumburg, so einen bräuchten wir bei uns in Ingolstadt als Gestalter!

Den Herrn Marc Lichte mag ich aber natürlich nicht beleidigen, bin ja ein wohlerzogener Kampl. Weiter im Text also. Weil der Fahrer offenbar Frühaufsteher ist und schon vor dem Frühstück die Ziele in meinen eingebauten Allewegesucher eingab, wusste ich (immer schon) vor den anderen, wohin es diesmal gehen würde. Merseburg! Nebra! Kyffhäuser! Quedlinburg!

Himmelsscheibe von Nebra (uralt)
Foto: AP

Kühlergrillrunzeln

Davor vielleicht noch Beobachtungen allgemeiner Natur zur Befindlichkeit in mir, die ich bisher aufgeschnappt hatte. Beschwerden, ich habe keine Massage anzubieten und schon gar nicht die legendäre "Welle Lende", kam vor allem vorne von A; M und F hingegen monierten, die runterklappbare Mittelarmlehne sei zwar komfortabel, berge aber erstens kein Champagnerset und hindere zweitens mitunter gewünschte körperliche Nähe, nahm ich kühlergrillrunzelnd zur Kenntnis. Was wollen die denn noch alles? Auch nicht der Grummelgroll des Burschen links vorne, in meinen Assistenzsystemen seien gar zu viele kleine Schritte nötig und zuletzt nach jedem Start erneut einer, damit ich ihm nicht ständig zu vehement ins Lenkrad greife, prallte an mir ab: Das wollen die Heinis vom NCAP-Crashtest so, was soll ich machen? Beobachtungen wie jene hingegen, mein doppeltes Glasdach, vorne sogar als Schiebedach nutzbar, sorge für angenehm luftige Atmosphäre, und bei zu viel Sonne schiebe man die Jalousie vor, stärkten mein ohnehin schwer anschlagbares Selbstbewusstsein.

Der althochdeutschen Zaubersprüche in Merseburg – bên zi bêna, bluot zi bluoda, lid zi geliden – bedurfte ich folglich nachher gar nicht, auch mit den Gliedmaßen der in meinem Motorraum arbeitenden 231 Pferde war soweit alles in Ordnung, danke der Nachfrage. Dass ich sie nicht so rasch von der Leine lassen kann wie mitunter erwünscht (das war mit dem Notizbucheintrag "Grundsatzschwäche" gemeint), liegt daran, dass ich erst enorme Rechenleistungen vollbringen muss zum Behufe, es möge möglichst sauberer Luft hinten rauskommen. Dafür konnte ich beim Verbrauch überraschen. Ich gab es, trotz mitunter wilder Jagd auf germanischem Asphaltband, mit 200, 220, 230 Sachen (um Meter zu machen), weit unter der von F vermuteten Marke von 9,5 l / 100 km: 7,5 waren es letztlich im Schnitt.

Bei so einer Reise ist ganz schön was mitzuschleppen.
Foto: Andreas Stockinger

Stichwort Platz: Wer in mir Platz genommen hat, zu deren/dessen Hobbys braucht nicht Klaustrophobie zu zählen, Agoraphobie auch nicht, in der Hinsicht bin ich ein Typ der mondänen Mitte – und Gepäck? Pro Person ein(e) mittlere(r) Reisetasche/-koffer, Rucksack und lose Jacken. "Aber da hätten wir ja viel mehr mitnehmen können", so der einhellige Tenor zu meiner Ladepotenz.

Und ein Wort zu den Sitzen: Es gibt Sessel, die nicht aussehen, als käme man jemals wieder heraus. Solcher Art sind meine beileibe nicht. Auch nach langer, langer Fahrt, drei, vier A'sche Blasenlängen (eine während der Reise neu definierte Raum-Zeit-Maßeinheit; von ähnlicher Allgemeingültigkeit wie das altbekannte Wort: Der längste aller Wege ist der zur Wahrheit), geht's immer noch prachtvoll, und wer braucht schon dieses neumodische Wellnesszeugs wie Massagefunktionen.

Sternenhimmel

Die Altvorderen sicher nicht, und damit reiten wir eh schon in Nebra ein (wo M die Urlinsen entdeckt). Himmelsscheibe. Weltweit erste konkrete, nichtmythologische Darstellung des Sternenhimmels – den dazu erforderlichen rationalen Geist sagt man den Bewohnern dieser Region Europas ja bis heute nach. Verbuddelt vor rund 3600 Jahren infolge einer Klimakatastrophe, eher nicht humaninduziert (es sei denn, es hätte jemand Lunte gelegt an die Magmakammer), sondern von Mutter Natur: Der Santorin-Vulkan war in die Luft geflogen, aus der Abdunkelung der Atmosphäre resultierte vielerorten "Ende Ernte", lange Zeit. Davor aber, da herrschte Hochkultur in Mitteleuropa. Zu dem Zeitpunkt? Richtig! Die Fachgelehrten sind noch Ganzbaf (Asterix und die Normannen) – Pardon, natürlich: ganz baff.

Kaiser Rotbart im Kyffhäuser
Foto: Andreas Stockinger

Apropos Himmelsscheibe, Sonnenbarke: Zu solch mythenumrankter Berühmtheit wie diese Uralt-Diskusscheibe werde ich es nicht bringen, klar. Darauf lege ich es aber auch gar nicht an. Ich denke in zeitlichen Dimensionen von ein paar Jahren, nicht Jahrtausenden, die ich Menschen bei ihren Mobilitätsbedürfnissen schönmachen möchte. Denn ich koste zwar eine Stange Geld – 101.446 Euro mit allen Extras -, bin dafür aber eben auch ein extrem fürsorglicher Beweger, ein Selbst-Beweger (Auto-Mobil).

Um sie zum Beispiel raufzubringen, zum Kyffhäuser und dem grandiosen, monumentalen Nationaldenkmal, gewidmet den Kaisern Friedrich Barbarossa und Wilhelm I. und wie das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig errichtet nach Bruno Schmitzens Plänen. Dass dann, die Visite bei Kaiser Rotbart liegt bereits hinter uns, M verdächtig still und grün um die Nase wird, liegt an der Topografie. Der Weg stürzt sich auch gar so plötzlich den Berg hinunter in die Landschaft hinein und biegt dabei ständig nach links und rechts, da kann's einem schon einmal schlecht werden.

Der einen Leid, der andern Freud: des Kyffhäusers Kurvenreich, eine Hölle für Menschen mit schwachem Magen (aber gekotzt wird bitte nicht während der Fahrt aus dem Fenster raus wie einst bei Papa), ein Paradies für Motorradler. Sieht fast aus, als tournierten, trainierten Rotbarts Reiter in rasendem Rüstzeug.

Paradeisgärtlein

Und weil zwei Kaiser am Tag nicht genug sind und der guten Dinge meistens drei, begegneten wir zuletzt noch, unten im Harzvorland, im Fachwerkparadeisgärtlein Quedlinburg – ein Magen hat sich inzwischen an seinen Platz zurückgeschubst, von oben nach dort unten, wo er hingehört -, einem König: Heinrich I. Sie wissen schon: "Herr Heinrich saß am Vogelherd, recht froh und wohlgemut ..." Als Herr Ostfrankens räumte er auf mit dem Chaos des zerfallen(d)en Karolingerreiches, das Typen wie Arnulf von Kärnten hinterlassen hatten.

Oben im Dom liegt er begraben, unten am Fuße des späteren Burgbergs, am Finkenherd, ward dem jungen Sachsen im Jahr des Herrn 919, vor 1100 Jahren (das Datum gilt, neben Weihnacht 800 – Kaiserkrönung Karls des Großen in Rom – auch als eines der Gründungsdaten des Deutschen Reichs), Kunde getan vom Königtum. Und nur ein paar Meter weiter, für die Kulturgeschichte kaum minder bedeutend, kam 1724 Friedrich Gottlieb Klopstock zur Welt, einer der Initialzünder dessen, was man heute deutsche Klassik nennt. Jedes Fachwerk-Kaffeehaus in diesem Städtchen hat seinen eigenen originellen, nahrhaften Spruch auf Lager, und einer meiner Herren wird von einer meiner Damen befragt, ob er die Tabletten heute nicht genommen habe. Schon wieder. War da ein Flachwitz? Ein Hauch von Größenwahn? Was mag das bedeuten?

Sie wundern sich, was ich mir alles merken kann, was ich meinen Gästen ablausche? Na ja, ich habe ja auch genügend Speicherplatz. Etwa, um mitzubekommen, dass es nächsten Tages mythisch wird. Erst waschelt es auf dem Weg in den Harz zum Brocken rauf wie aus Eimern, kaum komme ich mit dem Wischen nach. Dann, nach einer Runde durch Schierke, aber ohne beschwörenden Genuss von Schierker Feuerstein, klart es auf. Und was sehe ich? Die Dam- und Herrschaften besteigen in der Hexenbaude ein stinkendes, qualmendes Ungetüm.

Dampf ablassen

Mit Wasser wird's betrieben, doch nicht mit Brennstoffzelle, sondern was vorne aus dem Schlot kommt, ist verbrannte Kohle. Sieht aus nach Grob- und Feinstaub en masse, stimmt meine Reisenden aber ein auf des Ortes Zauber. Hier freite einst Odin Freya und zeugte den lebensspendenden Frühling, tanzten später die Hexen, und was dem Fahrer da durch den Kopf geht, stammt aus Goethens Faust, Walpurgisnacht. Mephisto: Verlangst du nicht nach einem Besenstiele? Ich wünschte mir den allerderbsten Bock. Auf diesem Weg sind wir noch weit vom Ziele. Faust: Solang ich mich noch frisch auf meinen Beinen fühle, genügt mir dieser Knotenstock. Was hilft's, wenn man den Weg verkürzt!

Oben auf dem Gipfel des Blocksbergs, wie der Brocken auch heißt, stand schon 1936 ein erster Fernsehturm, und an klaren Tagen reicht die Sicht bis zum Kyffhäuser und nach Nebra. Er spielt in der Scheibe denn auch eine messtechnische Rolle – ebenso wie viel später, 1821 bis 1825, für Carl Friedrich Gauß behufs der "hannoverschen Gradmessung zur Bestimmung der Erdgestalt" und dieses Genies erster Gedanken zu einer nichteuklidschen Geometrie.

Winckelmann in Stendal
Foto: Andreas Stockinger

Entgegen Faustens Rat hat mein Völkchen den Weg mit der Harzer Schmalspurbahn den Weg verkürzt, zuallermeist aber mit mir. Hatten wohl nicht Zeit genug zum Müßiggang. Der Zeitgeist ist ein Hetzer. Selbst Rad- und Schifffahrt werden sich die ganze weitere Reise lang nicht ausgehen.

Klassizismus

Damit eile ich denn auch schon wie des Windes Braut gen Norden, wir begegnen Jahrhundertgestalten wie Johann Joachim Winckelmann – "Edle Einfalt, stille Größe" -, Begründer des Klassizismus, von wissenschaftlicher Archäologie und Kunsthistorie auch, in dessen Geburtsstadt Stendal; begegnen dem schriftstellerischen Jahresregenten Theodor Fontane, vor 200 Jahren geboren, auf Schloss Rheinsberg, das Niederschlag findet in seinen Reisen durch die Mark Brandenburg, aber auch dem jungen Friedrich, nachmals der Große genannt, laufen wir dort erstmals über den Weg, in Potsdam dann abschließend erneut, und da darf auch Tucholskys Rheinsberg: Ein Bilderbuch für Verliebte von 1912 nicht fehlen.

Geschafft, Quartier erreicht und bezogen in Sietow am Müritzsee, im Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte. Waren (Müritz) nur einen Steinwurf entfernt, vielleicht ein paar Steinwürfe. Dort wird geschlendert, betrachtet, geschmust – nein: geschmaust, und als es nach Hause geht in der Dunkelheit, finde ich Gelegenheit, mit meinem adaptiven LED-Licht zu prahlen. So was von intelligenter Ausleuchtung mit und ohne Verkehr war den meisten noch niemals untergekommen, für die Ahs und Ohs ein herzlich' Dankeschön.

Überhaupt, die viele in mir verbaute Sensorik macht mich richtig sensibel, und so schnappe ich immer wieder dies und jenes auf zum Schmunzeln, wie den von A übersetzten Hinweis "lütte Schieter" am WC in Fritz Reuters (wieder so ein großer Literat, der bedeutendste niederdeutscher Zunge überhaupt; "Morgens nicht zu sprechen" nehmen wir als Wahlspruch für M mit) Geburtshaus in Stavenhagen, der der ganz jungen Jugend (kleine Scheißer) auf Platt-, eben Niederdeutsch den Weg zum Topf weist. Ich nehme aber auch die auratische Ehrfurcht wahr, die sich vor dem Ivenacker Naturpark mit seinen tausendjährigen Eichen – im Baumkronenpfad machen die Damen hübsche Yoga-Figuren – und anschließend in der Gestimmtheit der Zurückgekehrten ausbreitet und niederschlägt.

Eichen in Ivenack (1000 Jahre)
Foto: Andreas Stockinger

Aus gutem Holz

Menschenskind, der älteste Koloss muss als Jungspund ja noch Heini den Vogler, der mir unten in Quedlinburg wiederholt aufgefallen war, gesehen haben! Ivenack, nicht Isengard, und ich bin ein Herr nicht des einen Ringes der Macht, sondern der viere. Bin froh, dass in mir kein Holz verbaut ist, sondern nur Metalle und Leder und Stoffe und dieser schöne Klavierlack auf holzfreier Grundlage, sonst hätte ich mich glatt geschämt, an eines Baumes Tod schuld zu sein, zumal ich auf der Weiterfahrt aus einer Diskussion noch dies und das über ein Buch von Peter Wohlleben über Das geheime Leben der Bäume erlauschte.

Abschließend bei der Bierwirtin am Sietow-Quartier, unten am See, soll es beim Kartenspiel "Zehn Fasern" oder so – nein: "Phase 10", noch hoch hergegangen sein. Die Wirtin hätte in jedem Fellini-Film mitwirken können, und eine Teebestellung wurde quittiert mit geschliffener Goschn: "Sind wir hier im Krankenhaus?" Ein Prachtweib, entnahm ich den Berichten.

Gropius

Der Rest ist schnell erzählt. In Dessau treffen wir auf etwas, das deutlich konkreteren Niederschlag in meine Gestaltung findet als des Naumburger Meisters und Winckelmanns ästhetisches Diktum: 100 Jahre Bauhaus! Da muss man doch kurz innehalten. Mit dem Gartenreich Wörlitz, anders als das spätere, noch viel größere des Fürsten Pückler (dessen verwahrloster Großteil liegt heute zu Polen) komplett erhalten und mit all seiner Baulichkeit instandgesetzt, dem ganz frühen klassizistischen Schloss etwa (Winckelmann!), erneut eine Begegnung mit diesmal menschgestalteter Natur. Schwül war's, da kühlte ich die Mütchen meiner Gäste doch gleich ein wenig runter. Und schließlich Wittenberg, was hat die Lutherstadt sich schmuck herausgeputzt zum 500. Jubiläumsjahr 2017!

Bauhaus (100 Jahre) in Dessau
Foto: Andreas Stockinger

War noch was? Potsdam (Friedrich II., Sanssouci), Bamberg (Heinrich II., Reiter, Rosengärtlein, Schlenkerla) und Galopp gen Heimat. Soweit der Regen, die Baustellen es erlaubten. Das Leben ist Bewegung. Viel erlebt, viel gesehen, viel befahren, schwer getrennt. Ein wunderbares Leben. (Andreas Stockinger, 16.10.2019)