Die Studentenzeit ist vorüber, man zieht mit dem Partner oder der Partnerin zusammen oder möchte schlicht und einfach nicht mehr in einer Wohngemeinschaft leben – es gibt mehrere Gründe, sich für das Verlassen einer WG zu entscheiden. Je nachdem, wie die Monate oder gar Jahre des Zusammenlebens funktioniert haben, ob aus Mitbewohnern Freunde geworden sind oder, umgekehrt, sich Freundschaften vielleicht entzweit haben, kann der Beschluss, auszuziehen entsprechend einfach oder kompliziert verlaufen.

Aus welchem Grund wollten Sie nicht mehr in einer WG leben?
Foto: AleksandarNakic Getty Images

Unangenehme Situation unter einem Dach

Abgesehen vom persönlichen Verhältnis zwischen den Mitbewohnern können dem Auszug bürokratische Hürden im Weg stehen. Je nachdem, wie das Wohnverhältnis vertraglich geregelt ist, muss auf Kündigungsfrist, möglicherweise Nachmiete und weitere finanzielle Punkte wie Kaution oder Ablöse geachtet werden. Während ein Auszug in manchen Wohngemeinschaften reibungslos abläuft, kann es in anderen durchaus zu Problemen kommen. Vor allem wenn es bereits Konflikte in der WG gab, kann die Auflösung zu unangenehmen letzten gemeinsamen Wochen oder gar Monaten führen.

Wie ist es Ihnen bei der WG-Auflösung ergangen?

Verlief der Auszug unkompliziert, oder gab es Probleme mit den Mitbewohnern oder dem Vermieter? Aus welchen Gründen wollten Sie nicht mehr in einer WG leben? Teilen Sie Ihre Erfahrungen im Forum! (mawa, 9.7.2020)