Vor allem für Stadtbewohner, genau genommen für jene, die keinen eigenen Garten besitzen, ist es ausschlaggebend, wie viele grüne Plätzchen es in der näheren Umgebung gibt. Und für Familien mit kleinen Kindern ist es noch wesentlicher, ob sich ein Spielplatz in Gehweite der Wohnung, des Kindergartens oder der Arbeit befindet.

Schaukeln sollte es auf Spielplätzen immer genug geben.
Foto: Michael Probst AP

Rutschen, Schaukeln, Wasserpritscheln

Doch nicht nur die gute Lage ist von Bedeutung, sondern auch die Qualität und die Ausstattung der Spielplätze. Dazu zählt grundsätzlich, wie weitläufig diese sind, ob es genügend Angebot für die Anzahl der spielenden Kinder gibt, wie sauber die jeweiligen Geräte sind, ob es Schattenplätze gibt und wie sicher das Areal ist.

Abgesehen davon gibt es zahlreiche weitere Details, die einen guten Spielplatz ausmachen: Wasserstellen oder -pumpen, Trampoline, Kletterwände oder ein ausgewogenes Verhältnis der Ausstattung für unterschiedliche Altersgruppen sind ausschlaggebend, wenn es um die Wahl des Spielplatzes geht. Außerdem gibt es themenspezifische Spielplätze wie beispielsweise Wald- oder Wasserspielplätze, Motorikparks oder auch Indoorspielplätze, für die man allerdings zahlen muss.

Auf welchen Spielplatz gehen Sie mit Ihren Kindern am liebsten?

Und was zeichnet diesen aus? Was muss ein guter Spielplatz auf alle Fälle haben? Wechseln Sie Spielplätze oder gehen Sie immer auf denselben? Gibt es Spielplätze, die Sie meiden – und welche Gründe gibt es dafür? (mawa, 28.8.2019)