Viele Studierende finden Jobs in der Gastronomie.

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Um während des Studiums erste berufliche Erfahrungen zu sammeln oder gut über die Runden kommen zu können, nehmen viele junge Menschen Teil-, aber auch Vollzeitjobs an. Dabei kann es sich um Praktika handeln, die fachlich zum Studium passen. Andere Jobs dienen meist schlicht und einfach dazu, Geld zu verdienen, um sich das Studium leisten zu können.

Mittel zum Zweck

Dabei reicht das Angebot von Catering- und Gastrojobs über Berufe im Einzelhandel bis hin zu Babysitten, Fahrradbotendiensten und Fundraising. In vielen Fällen sind diese nicht nur wenig ansprechend, sondern auch schlecht bezahlt. Scrollt man durch die Seiten von Jobportalen, finden sich außerdem allerlei absurde Ausschreibungen. So erinnert sich auch dieser Twitter-User an seine jungen Jahre:

Zum Leidwesen vieler berufstätiger Studierender sind vor allem in den ersten Monaten der Pandemie zahlreiche Jobs weggebrochen. Dieses Posting zeigt aber auch, dass die Bezeichnung Krise nicht zwingend in Verbindung mit Corona stehen muss:

Welche waren Ihre schlimmsten Studentenjobs?

Würden Sie diese aus heutiger Sicht noch einmal machen? Haben Sie umgekehrt auch positive Erfahrungen mit Jobs während der Studienzeit gemacht? Teilen Sie Ihre Geschichten im Forum! (mawa, 21.10.2021)